Natürliche Hormontherapie

Sanfte Hormonregulation – damit Sie sich wieder wie Sie selbst fühlen.

Bioidentische Hormontherapie

Spektrum und Beschwerden

Die homöopathische Hormonregulation kann bei vielfältigen Beschwerden unterstützend wirken: bei Akne und anderen Hautproblemen, Haarausfall, Anti-Aging-Anliegen, Stressbewältigung sowie Schlaf- und Gewichtsproblemen. Sie eignet sich begleitend zu medizinisch notwendig gewordenen Behandlungen mit Corticoiden oder Schilddrüsenmedikamenten sowie nach Hormonersatztherapien im Rahmen von Kinderwunschbehandlungen, in den Wechseljahren oder nach Operationen.

Bewährt hat sich die Therapie auch bei Kinderwunsch, klimakterischen Beschwerden, Wechseljahresbeschwerden von Frau und Mann, Regelunregelmäßigkeiten, Regelschmerzen, Migräne sowie beim prämenstruellen Syndrom (PMS). Ebenso kann sie bei pubertätsbedingten und geschlechtsspezifischen Beschwerden, Wachstumsstörungen oder nach künstlicher Weheneinleitung und der Gabe wehenhemmender Medikamente während Schwangerschaft und Geburt hilfreich sein.

Methode

Zur Hormonregulation kommen individuell ausgetestete, naturheilkundliche Arzneimittel zur Anwendung, die pflanzlichen, mineralischen, tierischen oder bioidentischen Ursprungs sein können. Durch die höchst individuelle Zusammensetzung ist sowohl eine altersspezifische Behandlung (Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren) als auch eine geschlechtsspezifische Therapie (weiblich, männlich) möglich.

Zusätzlich spielen bei der Hormonregulation die Beachtung und Einbeziehung natürlicher Rhythmen – wie beispielsweise der Einfluss des Mondzyklus – sowie gegebenenfalls die Umstellung von Ernährungsgewohnheiten eine wichtige Rolle.

Die homöopathische Hormonregulationstherapie lässt sich im Einzelfall und bei Bedarf jederzeit mit anderen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden oder energiemedizinischen Konzepten kombinieren. Auch begleitend zu einer schulmedizinischen Therapie kann sie als naturheilkundliche Unterstützung sinnvoll sein.

Die Wirkung

Mit der Regulationstherapie auf homöopathischer, feinstofflicher Grundlage besteht die Möglichkeit, das hormonelle System effektiv zu beeinflussen. Die Therapie unterstützt die natürliche Funktion und Fähigkeit zur Selbstregulation des Körpers. Die hormonellen Körperfunktionen werden durch Harmonisierung der körpereigenen Regelkreise auf natürliche Weise und je nach individuellem Bedarf angeregt oder beruhigt – ohne den natürlichen Hormonhaushalt in seiner Funktion weiter zu stören, ohne die körpereigenen Regelmechanismen zu unterdrücken und ohne neue Gesundheitsprobleme durch Nebenwirkungen zu schaffen.

Stellenwert in meiner Praxis

 Ich setze die homöopathische Hormonregulationstherapie gern bei allen latenten oder leichteren hormonellen Funktionsstörungen ein. Auch bei Beschwerden, die zunächst nicht auf eine Beteiligung des Hormonsystems hindeuten, kläre ich immer einen möglichen Zusammenhang ab – wenn nötig auch über eine Blutuntersuchung im Labor.

Die homöopathische Hormonregulation ist besonders sinnvoll, wenn eine Hormonersatztherapie – etwa in den Wechseljahren – aus persönlichen oder medizinischen Gründen nicht gewünscht wird oder aufgrund des Nutzen-Risiko-Verhältnisses abgelehnt werden muss. Bei einem klinisch-manifesten Hormonmangel, bei dem eine schulmedizinisch notwendige Hormonsubstitution angezeigt ist, kann eine zusätzliche naturheilkundliche Begleitbehandlung ergänzend sinnvoll sein.

Hormonstörungen natürlich behandeln

– für Ihr körperliches und seelisches Gleichgewicht

Hormone sind in fast unvorstellbar geringen, jedoch für ihre wichtige Informationsfunktion ausreichenden Mengen im menschlichen Körper vorhanden. Es scheint, als wäre es nicht nur der stoffliche, sondern eher der feinstoffliche Bereich, in dem sie ihre Funktionen erfüllen und Einfluss nehmen. Homöopathische Substanzen können genau in diesem feinstofflichen Bereich ihre Wirkung entfalten.

Bei der Betrachtung und Behandlung des Hormonsystems ist die Beachtung der vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen dem Hormon-, Immun- und Nervensystem von großer Bedeutung. Diese enge Verbindung wird in einem ganzheitlichen und individuellen Therapiekonzept berücksichtigt, da die Behandlung eines dieser Systeme immer auch Auswirkungen auf die anderen hat.

Gedanken und Gefühle haben als psychische Faktoren starken Einfluss auf körperliche Funktionen und Vorgänge. Umgekehrt haben hormonelle Veränderungen in den verschiedenen Lebensphasen unmittelbare Auswirkungen auf unser Gefühlsleben. Dies wird besonders während der Pubertät, Schwangerschaft oder den Wechseljahren deutlich spürbar und kann für manche Menschen zu einer großen Belastung werden.

Hormone arbeiten innerhalb unseres Körpers als wichtige Informationsträger, um das innere körperliche und seelische Gleichgewicht zu erhalten. Sie können unser Verhalten und Empfinden entscheidend beeinflussen. Vielfältige Beschwerden, Krankheitserscheinungen und ihre Ursachen können mit Unregelmäßigkeiten innerhalb des hormonellen Systems einhergehen.

Bedingt durch zunehmende Umweltveränderungen, die wachsende Belastung von Trinkwasser und Nahrungsmitteln mit Pestiziden, Hormonen und Medikamentenrückständen, aber auch durch Stress, mangelnde Erholungs- und Regenerationsphasen sowie Angst- und Suchterkrankungen steigt die Anzahl hormoneller Funktionsstörungen in allen Geschlechts- und Altersstufen stetig an.

Die Auswirkungen zeigen sich nicht allein auf hormonellem Gebiet, sondern auch im Bereich des Immun- und Nervensystems – etwa durch Infektanfälligkeit, Hautprobleme, Schlaf- und Stimmungsveränderungen, Ängste und Gereiztheit. In Zeiten besonderer Anforderungen an die Hormonfunktion – wie Pubertät, Kinderwunsch, Schwangerschaft und Wechseljahre – macht sich dies besonders stark bemerkbar und kann zu einer regelrechten Belastung werden.

 

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